Wie vergesse ich meinen Ex

Leider halten nicht alle Beziehungen ewig. Auch wenn du fest davon überzeugt warst, dass du diesmal endlich den Mr. Right getroffen hast. Eine Garantie gibt es halt nie. Und es tut nun mal verdammt weh, weil du deine Gefühle investiert hast und nun enttäuscht und verletzt bist. Egal, warum ihr euch getrennt habt – jetzt, in dieser Situation, willst du nur eins: Du willst ihn so schnell wie möglich vergessen. Du willst einfach nur, dass der Schmerz baldmöglichst aufhört.
Deshalb zuerst die schlechte Nachricht. Es gibt kein Rezept á la „In vier Wochen den Ex vergessen“. Manchmal geht es schnell, manchmal eben nicht. Es braucht seine Zeit. Diese Tatsache, empfehle ich dir, solltest du akzeptieren.
Die gute Nachricht ist, dass es etliche Dinge gibt, die du tun kannst, um besser damit umzugehen und den Prozess zu beschleunigen. Wenn du dich bewusst mit der Trennung auseinandersetzt, kannst du besser und schneller loslassen. Und du bist eher wieder bereit, dich auf einen neuen Mann, eine neue Liebe einzulassen.
Eine Trennung hinterlässt immer eine Lücke. Ihr ward immerhin ein Paar und hattet doch bestimmt viele schöne und glückliche Momente. Schließlich habt ihr euch geliebt. Wahrscheinlich gibt es so kurz nach der Trennung noch eine Menge Dinge, die dich an ihn erinnern. Egal ob das Gegenstände sind oder ob du in bestimmten Situationen an gemeinsame Erlebnisse denken musst. Denn es kommt mit Sicherheit der erste Urlaub ohne ihn, der erste Geburtstag, das erste Weihnachten und so weiter.
Das ist am Anfang unglaublich hart. Aber mit ein paar Tricks, kannst du Trennung und Schmerz besser verarbeiten. Den Rest erledigt dann die Zeit und vor allem die vielen Überraschungen, die das Leben sonst noch für dich bereithält.

Radiere ihn aus dem Leben aus

Es ist natürlich immer ein großer Unterschied, ob er sich von dir getrennt hat oder ob du entschieden hast, ihn zu verlassen. Wenn du ihn verlassen hast, wirst du deine Gründe gehabt haben. Auch dann wirst du ihn anfangs vermissen. Allerdings kommst du schneller drüber weg.
In dem anderen Fall trifft es dich härter. Herz und Kopf werden dann eine Weile brauchen. Zu allererst versuche einmal, dir bewusst zu werden, was genau passiert ist. Dann entscheide dich auch ganz bewusst dafür, dass er nicht der Mittelpunkt deines Lebens war. Der erste Schritt nach der Trennung sollte sein, dass du dich von allem, was an ihn erinnert, trennst. Hat er noch Sachen in deiner Wohnung, wirf sie weg oder gib sie ihm zurück. Keine Fotos an den Wänden, keine gemeinsamen Erinnerungen. Dazu gehören auch Dinge wie das Glas mit dem Sand und den Muscheln aus dem ersten gemeinsamen Urlaub. Mach deine Wohnung und dein Umfeld frei von ihm. Im Notfall packe eine Kiste und stelle sie bis auf weiteres in den Keller.
Schwieriger wird es schon mit den alltäglichen Situationen. Du kannst nicht einfach deinen Alltag abschaffen, aber du kannst Gewohnheiten ändern. Es gibt bestimmt Dinge, die du in eurer gemeinsamen Zeit ihm zuliebe nicht getan hast oder nicht tun konntest. Tu sie jetzt.
Ihr ward gemeinsam zum Sport? Wechsel das Studio. Ihr ward gemeinsam joggen? Lauf eine andere Strecke. Geh mit einer Freundin laufen. Der Lieblingsitaliener? Streich ihn fürs erste von deiner Liste. Vermeide Orte oder Aktivitäten, die dich zu stark an ihn erinnern. Und vor allem, vermeide, ihm dort irgendwo zu begegnen, zumindest die erste Zeit.
Das kann, wenn ihr länger zusammen ward, eine ganze Menge sein. Du musst dich auch nicht radikal von allem trennen. Aber versuche zumindest am Anfang, nicht in einem Beziehungsmuseum zu leben. Viele Erinnerungen werden mit der Zeit verblassen und können dir irgendwann nicht mehr gefährlich werden.
Und das Allerwichtigste: Vermeide, ihn zu sehen. Tu es dir zuliebe. Wenn du ihm andauernd über den Weg läufst, oder ihr schreibt und telefoniert miteinander, verlängerst du nur deinen Schmerz. Lösche ihn aus deiner Kontaktliste!
Das gilt übrigens auch für alle Social-Media-Kanäle. Schau dir nicht seine Posts an. Du musst nicht wissen, wo er mit wem gerade was macht. Wenn du nicht masochistisch veranlagt bist (dann brauchst du hier auch nicht weiterlesen), lass die Finger von seinen Profilen. Damit tust du dir keinen Gefallen, sondern vergrößerst du nur deinen Schmerz und verlängerst dein Leiden.
Vielleicht könnt ihr irgendwann mal wieder Freunde sein, aber nicht jetzt. Nicht solange du die Trennung nicht komplett verarbeitet hast. Die Betonung liegt auf „vielleicht“ und „irgendwann“. Es klingt immer gut, wenn Ex-Partner sagen, dass sie jetzt gute Freunde sind. Aber das muss nicht sein. Manchmal muss man Menschen auch einfach hinter sich lassen. Nicht alle müssen uns ein Leben lang begleiten.
Mach dich mit dem Gedanken vertraut, dass alles im Leben vergänglich ist und nichts für immer ist. Nimm die schönen Dinge und Erlebnisse an und vertraue darauf, dass auch immer wieder neue, schöne Erfahrungen folgen.
Der wichtigste Schritt für dich ist im Augenblick, dafür zu sorgen, dass es dir so gut wie möglich geht. Alles was sich negativ auf dein Wohlbefinden auswirken kann, und dazu zählt vor allem die Erinnerung an ihn, sollte möglichst vermieden werden.
Es geht im Augenblick nur darum, dein neues Leben ohne ihn einzurichten. Und zwar ein schönes, neues Leben. Schau nach vorne und freue dich auf das, was da kommt.

Wie vergesse ich meinen Ex am schnellsten

Lass ihn los

Alle reden von loslassen. Aber was bedeutet das überhaupt? Loslassen ist kein aktiver Vorgang, loslassen ist ein Prozess. Und loslassen hat nichts mit leugnen oder ignorieren zu tun. Um etwas loslassen zu können, musst du es erst einmal annehmen, akzeptieren, dass es da ist. Einfach die Tatsache akzeptieren, ohne da etwas zu bewerten.
In Bezug auf deinen Ex bedeutet das, die Situation so zu akzeptieren, wie sie ist. Stell dich der Realität. Ihr ward zusammen, ihr habt euch getrennt. Er ist ein Schuft oder auch nicht. Du fühlst dich ungerecht behandelt. Sorry, das passiert. Davor wirst du dich nicht schützen können. Wenn du dich auf das Spiel des Lebens einlässt, in all seinen Facetten, wirst du auch mit Enttäuschungen klarkommen müssen.
Daher schau der Realität in die Augen. Wehr dich nicht dagegen. Und schau dir deine Gefühle an. Du bist traurig? Dann weine und sei traurig. Trauer ist ein wichtiger Prozess. Du bist wütend? Dann sei wütend. Schrei ruhig mal laut alles raus. Du bist enttäuscht? Du weißt, was Ent-Täuschung bedeutet? Ja genau, die Täuschung wird aufgehoben. Das tut weh, ist aber auch gut so. Denn nun kannst du wieder klarer sehen.
Schau dir an, welche Emotionen auftauchen und lass es zu, dass sie da sind. Es ist völlig normal. Sprich darüber. Sprich mit deiner Familie, mit deinen Freunden, mit deiner Katze oder einem anderen Haustier, falls du eins hast. Sprich laut aus, was du auf dem Herzen hast und was dich so traurig oder wütend macht. Das ist unglaublich befreiend. Friss deinen Kummer nicht in dich rein.
Tu alles, was notwendig ist. Gestehe dir den Schmerz ein. Aber dann geh weiter.
Nur was angenommen und gesehen wird, kann auch losgelassen werden. Wenn du die Situation annehmen kannst, auch wenn es schmerzhaft ist, dann kann auch der Heilungsprozess starten. Dann kannst du die Vergangenheit hinter dir lassen und dich wieder freimachen, für neue und schöne Erfahrungen.
Und ganz wichtig: Nimm die Hilfe und Unterstützung von Freunden und Familie an. Mit lieben Menschen in deinem Umfeld geht alles leichter. Sie werden dich auffangen aber auch schupsen, wenn du auf der Stelle trittst.

In guten wie in schlechten Zeiten

Eine gute Möglichkeit, die emotionsbeladenen Erinnerungen zu entmystifizieren, ist das Schreiben. Am besten eignen sich Listen mit Stichwörtern. Unser Gedächtnis hat nämlich die wunderbare Eigenschaft, dass wir uns oft nur noch an die guten Dinge erinnern und die schlechten irgendwie vergessen oder in den hintersten Schubladen unseres Gedächtnisses abladen. Daher kann es sein, dass du an eure Beziehung vorwiegend positive Erinnerungen hast und den guten Zeiten hinterher trauerst. Es war ja alles besser mit ihm. Betrachte es nüchtern. Es gab sicherlich auch nicht so schöne Dinge. Immerhin habt ihr euch ja getrennt.
Mach dir deshalb eine Liste, was dir alles an positiven Erinnerungen einfällt und schreib im Gegenzug dazu auf, was alles nicht funktioniert hat. Was hat dich genervt und was war irgendwie anstrengend oder blöd. Da fallen dir sicherlich ein paar Sachen ein. Das relativiert deine Erinnerung und macht das Loslassen leichter.
Du willst ja schließlich nicht in der Vergangenheit leben, sondern jetzt. Leg die Weichen für eine gute Zukunft. Es kann sogar sein, dass du, nachdem eine Pro- und Kontra-Liste gemacht hast, feststellst, dass plötzlich vieles einfacher werden kann. Von manchen habe ich schon gehört, dass ihnen auf einmal ein Stein vom Herzen gefallen ist und die Trennung irgendwie etwas Befreiendes mit sich bringt.

Dein neues Leben

Der zweite Schritt ist, herauszufinden, was du jetzt möchtest. Mach dich zur Hauptperson in deinem Leben. Es ist jetzt das Wichtigste, dass du dir eine gute Basis schaffst für den nächsten neuen Lebensabschnitt. Freu dich auf das, was noch möglich ist. Freu dich auf die Chancen, die das Leben noch so bietet.
Deshalb pflege Freundschaften und Hobbys, lerne etwas Neues (wolltest du nicht schon immer eine neue Sprache lernen oder endlich mal die Nähmaschine aus der Ecke holen?), mache Reisen oder Sport, lerne ein Instrument, engagiere dich in einem Verein – begegne neuen Menschen und erweitere deinen Horizont.
Betrachte die momentan schmerzhafte Situation einfach als Chance. Du kennst sicher den Spruch: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mache Limonade daraus.
Ganz egal was dich interessiert oder was du schon immer tun wolltest, tu es. Du hast Zeit, du bist frei. Sei offen.

Lass dir Zeit

Der Prozess braucht Zeit. Je nachdem wie lange ihr zusammen ward, wie intensiv die Beziehung war, wie sensibel du bist, oder welche Erfahrungen du bereits in deinem Leben gemacht hast, nimmt dieser Prozess unterschiedlich lange Zeit in Anspruch.
Jede Phase in diesem Prozess hat ihre Berechtigung. Die Heul-Tage auf der Couch sind genauso wichtig wie die Wut-Tage. Und nach der Verarbeitung des ersten Schmerzes kommt die Neuorientierung. Geh die Schritte bewusst. Vielleicht magst du auch ein Tagebuch führen. Schreiben hat oft sogar einen therapeutischen Effekt.
Dein Ziel ist es, an den Punkt zu kommen, wo diese Beziehung ein Teil deiner Vergangenheit ist, und du daran denken kannst oder darüber sprechen kannst, ohne dass dir das Herz blutet. Es ist dann eine Erfahrung aus deiner Vergangenheit und Punkt. Nicht mehr und nicht weniger.
Und um an diesen Punkt zu gelangen, ist es wichtig, in der ersten Phase wirklich radikal zu sein und einen gesunden Egoismus und ausreichend Selbstliebe zu entwickeln. Gehe bewusst Schritt für Schritt durch die einzelnen Emotionsphasen.
Der positive Nebeneffekt wird sein, dass du nach einer angemessenen Zeit, die das Verarbeiten der Trennung nun einmal braucht, wieder ein glücklicher, ausgeglichener Mensch sein wirst. Du hast deine Freunde, deine Familie, deine Hobbys, deine Interessen.
Das macht dich attraktiv und interessant. Und mit Sicherheit gibt es irgendwo da draußen unter den Milliarden Menschen auf der Erde, einige, die gerne und mit Freuden ihre Zeit und ihr Leben mit dir teilen möchten. Schau dich um, bewege dich auch einmal aus deinem bisher so gewöhnlichen Umfeld raus und sei gespannt, was passiert.

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