Was Männer anmacht

Der erste Gedanke, den die meisten bei dieser Frage haben, ist Sex. Das ist mit Sicherheit ein wichtiger Punkt und da gibt es auch eine Menge zu schreiben. Aber da ist garantiert noch mehr, was Männer an Frauen anmacht. Wo liegt das Geheimnis? Was macht die Faszination für Männer an Frauen aus? Gibt es das überhaupt, eine Liste mit dem geheimen Wissen um die Vorlieben und Wünsche des Mannes? Kann man alle Männer in einen Topf werfen?
Sicherlich nicht. Die Geschmäcker und Vorlieben sind sehr, sehr unterschiedlich. Sowohl in sexueller Hinsicht, als auch was die Optik betrifft – und alle anderen Wünsche und Bedürfnisse ebenso. Zwar sagen fast alle Männer, ihre Partnerin müsse attraktiv sein, aber was den einen anmacht, turnt den anderen vielleicht sogar ab.
Der erste mag Blondinen, den nächsten macht der schwarzhaarige südländische Typ an. Der eine mag üppige Frauen, mit großen Brüsten und Kurven, der nächste steht eher auf das magere, knabenhafte Modell. Den nächsten wiederum, machen nur rothaarige Frauen an. Soll sie temperamentvoll oder eher still sein, tough oder eher zart, natürlich in ihrem Aussehen oder ein Vamp, intellektuell oder eher die Praktikerin? Wie du siehst, fallen einem da reichlich Fragen ein.
Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. So viele verschiedene Männer- und Frauentypen es gibt, so viele verschiedene Geschmäcker gibt es.

Die Top 5

Gehen wir davon aus, dass die Männer, über die wir hier sprechen, keine exotischen Vögel sind, sondern eine Frau fürs Leben suchen. Die potentielle Mutter ihrer Kinder, die beste Freundin, die Geliebte. Dennoch, außer dass ein Mann erst einmal über die optische Wahrnehmung mit „gefällt mir oder gefällt mir nicht“ entscheidet, gibt es da einiges, was ihn anmacht. Und da unterscheiden sich die Jungs, im Groben gesehen, gar nicht mal so stark voneinander.

1. Männer schätzen Natürlichkeit. Das bedeutet nicht, dass du dich nicht mehr stylen, oder zurecht machen sollst. Nein, die Jungs mögen schon Frauen, die auf sich achten und die gepflegt aussehen. Sie wissen es auch zu schätzen. Aber zu viel turnt ab. Um es vielleicht etwas überspitzt zu formulieren: Das Wesen, das morgens neben einem Mann im Bett aufwacht, sollte sich nicht zu sehr von dem Wesen unterscheiden, dass abends mit ihm ins Bett geht. Frauen wissen, was mit Make-up, Haarteilen und anderen Tricks gezaubert werden kann. Das kann ja auch mal Spaß machen – aber Hand aufs Herz – die Wahrheit kommt eh ans Licht. Spätestens, wenn du das erste Mal mit ihm im Bett landest. Und du willst doch nicht nur im Dunkeln … Und das bringt uns gleich zu Punkt 2.

2. Männer mögen Frauen, die zu sich und ihrem Körper stehen. Ja es stimmt, dass Männer über die Optik die erste Auswahl treffen. Aber Männer wissen, wie ein Frauenkörper in der freien Natur aussieht (nämlich nicht wie auf der mit Photoshop bearbeiteten Doppelseite im Magazin). Männer nehmen die „Makel“ der Frauen nicht wahr (das ist ein Frauending). Sie schätzen eine Frau, die ihren Körper annimmt und sich in ihm wohlfühlt. Sie schätzen Frauen, die nicht erst das Licht ausmachen, bevor sie die Hüllen fallen lassen und die morgens früh nicht heimlich aufstehen, um sich (angeblich) tageslichttauglich zu schminken. Männer wollen Frauen anfassen und anschauen können. Und sie lieben Frauen, die zu ihrer Sexualität stehen und sich gehen lassen können. Eine Frau die Körperlichkeit und Sex genießen kann, macht Männer an.

3. Männer fühlen sich von einer Frau angezogen, die auf Augenhöhe mit ihnen ist. Sie suchen eine Partnerin und kein „Liebchen“. Von den ganzen optischen Geschmäckern und Vorlieben einmal abgesehen, wollen Männer eine Partnerin, mit der sie auf einer Wellenlänge liegen. Eine Frau, die mit beiden Beinen in der Realität steht und eine eigene Meinung hat. Eine Partnerin, mit der man den Alltag bewältigen kann und die ihr Leben im Griff hat. Mit der man sich nicht nur körperlich, sondern auch sonst gut austauschen kann. Frauen, die eine eigene Meinung haben und ihr Ding machen. Deshalb, sei ruhig selbstbewusst. Damit können Kerle gut umgehen. Das wirkt auf manch einen sogar sehr sexy.

4. Offenheit, Ehrlichkeit und Loyalität sind ebenfalls wichtige Merkmale, die Männer an Frauen attraktiv finden. Männer mögen keine Zicken. Also lästere nicht permanent über andere Leute, jammere nicht über deinen Ex, rede Klartext mit deinem Partner und sei loyal. Hinten herum meckern ist nicht schön. Wenn dir etwas nicht passt, sag es. Steh zu deiner Meinung und sei tolerant, was andere betrifft. Männer sind klare Ansagen viel lieber. Das ist für sie einfacher als zu raten, was in dir vorgeht. Wenn Männer nicht wissen, warum der Haussegen schief hängt, mach kein Ratespiel draus. Sag es ihm einfach. Männer sind dankbar für klare Informationen.

5. Was Männer außer Selbstbewusstsein noch anziehend finden, sind Unkompliziertheit und Humor. Vor allen Dingen Humor macht Frauen sexy. Eine Frau, die auch mal über sich selbst lachen kann, wird von Männern sehr geschätzt. Für eine selbstbewusste Frau ist das auch kein Problem. Und wenn du auch mal ein Bier aus der Flasche mittrinken kannst, mal mitanpacken kannst, oder auch mal mit zum Fußball gehst, weil er das so liebt, hast du sowieso einen ganz dicken Stein im Brett. Männer lieben die unterschiedlichen Aspekte an Frauen, und du darfst das gerne alles, oder so viel wie möglich davon ausleben. Du kannst alle Rollen besetzen: Die Mutter, die Hure, die Geliebte, die beste Freundin und die Ehefrau. Jede Rolle hat ihren eigenen Reiz und gerade das macht es so spannend. Du musst dich nicht festlegen. Männer macht es ziemlich an, wenn sie hin und wieder überrascht werden.

Was männer wirklich anmacht

Gilt das wirklich alle Männer?

Von irgendwo kommt jetzt ein „Ja, aber …“. Ja sicher, es gilt nicht für alle Männer. Und ja, es ist ein Klischee. Aber auch die Ausnahmen sind Klischees. Nicht alle Männer sind gleich und nicht alle stehen auf den gleichen Frauentyp. Es gibt ein paar Sonderfälle, die deshalb hier nicht verheimlicht werden sollen.
Der Sugar Daddy: Der Sugar Daddy verkörpert den „reiferen Mann“, meist schon etwas aus der Form und die Jahre gekommen, der im Schlepptau die junge Schönheit hat. In der Regel perfekt gestylt und mit naivem Augenaufschlag, meist kaum älter als seine Tochter. Hier muss die Frage erlaubt sein, was die beiden aneinander bindet. Von wenigen Fällen abgesehen, wird es seine Scheckkarte sein. Das ist kein partnerschaftliches Verhältnis, das ist eine Zweckgemeinschaft. Über die Motivation (von beiden Seiten) kann nur spekuliert werden.
Der ewige Junggeselle: Auch ein Männertyp, der andere Ansprüche hat. Er will nur jagen. Und als Sieger hervorgehen. Wenn du optisch auf seiner Wellenlänge liegst, und „ready to flirt“ bist, reicht das schon. Er legt nur auf Äußerlichkeiten wert. Er liebt das Spiel und die Siege. Dann muss er wieder los, auf der Jagd nach der nächsten Trophäe, mit der er sein Selbstwertgefühl aufpeppt.
Peter Pan: Wenn du gerne mit Kindern arbeitest, könnte du in sein Profil passen. Er ist der kleine Junge im Körper eines Erwachsenen. Er braucht eine Frau, die für ihn die Verantwortung mitübernimmt. Weil er es nicht tun wird. Ihn macht es an, wenn du genug Muttergefühle hast, um seine Eskapaden auszuhalten. Ihn macht es wahrscheinlich total an, wenn du ihm morgens fürsorglich die Klamotten aus dem Schrank legst.

Jetzt aber mal im Ernst

Auf Grund der Verschiedenheit der Typen, gibt es die unterschiedlichsten Konstellationen bei Paaren. Und manchmal fragt man sich, was die beiden zueinander gebracht hat und auch zusammenhält. Aus psychologischer Sicht ist das sicherlich oft höchst spannend.
Teilweise sehr erstaunlich ist, welche Wünsche und Bedürfnisse da bedient werden. Aber es zeigt, dass unsere Partnerwahl etwas sehr Individuelles ist und viel mit unseren ureigenen Bedürfnissen zu tun hat. In wieweit das immer auf einer gesunden Basis beruht, sei in den Raum gestellt. Nicht umsonst gleichen manche Partnerbeziehungen nicht einer gesunden Zweierbeziehung, sondern eher einem Psychokrimi.

Allerdings solltest du dich von solchen Geschichten nicht irritieren lassen. Wenn du auf der Suche nach deinem Traummann bist und dir eine Partnerschaft wünschst, die das Wort auch verdient hat, wenn du einen Freund, einen Liebhaber, einen Menschen suchst, der den Alltag mit dir teilt (vom wilden Sex bis zum „Müll zur Tonne bringen“), dann gibt es nur einen guten Ratschlag: Sei wie du bist.
Du bist schön, so wie du bist, und du bist attraktiv. Es gibt Männer, die Kate Moss ablehnen würden. Deshalb mach dir klar, dass du nicht allen gefallen musst und auch nicht kannst. Und verbieg dich nicht. Versuche nicht etwas darzustellen, was du nicht bist, nur weil du denkst, dass es gefällt. Auf Dauer die eigenen Bedürfnisse zu unterdrücken, funktioniert sowieso nicht. Das hältst du nicht aus. Das ist der beste Weg, um dich unglücklich zu machen. Und es macht dich sicherlich nicht attraktiver.

Was einen Mann letztendlich an dir anmachen wird, ist nämlich die Tatsache, dass du genau „du“ bist. Das du genauso bist, wie du bist. Ihn wird dein Hintern anmachen und er wird deine Brüste mögen. Er wird deine Beine großartig finden und dein Lachen wird ihn verzaubern. Er steht dann auf dich. Punkt. Er wird es selber nicht wirklich erklären können. Er steht einfach auf dich.
Ob du das Mädel in den Ökolatschen und dem Greenpeace-Engagement bist, oder der blondgelockte Vamp mit den knallroten High-Heels, spielt keine Rolle. Für beide, und für alles dazwischen, gibt es ein Gegenstück. Für jede Frau da draußen gibt es einen Mann, den sie auf ihre besondere Art anmacht. Das was den einen Mann verrückt an dir macht, lässt den nächsten völlig kalt. Deshalb mach dich nicht verrückt.
Die Vielfalt ist kaum noch zu überbieten und vor allen Dingen sind in unserer heutigen Zeit Dinge möglich, die vor 25 Jahren noch undenkbar waren. Jeder darf sich heutzutage ausleben und du musst keinem Klischee und keinen Normen entsprechen, nur um für einen Mann attraktiv zu sein. Klingt doch gut, oder?
Da kann man nur wünschen: Bleib wie du bist und viel Spaß!

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