Was macht eine Beziehung aus?

Um diese Frage zu beantworten, ist erst einmal wichtig zu wissen, was wir überhaupt unter einer Beziehung verstehen. Wenn du mich bereits kennst oder auch andere Artikel von mir gelesen hast, weißt du auf jeden Fall schon einmal, dass es hier Beziehung zwischen Mann und Frau geht, also eine Liebesbeziehung. In einer Beziehung bezieht sich unser Handeln, Fühlen und Denken jeweils auf uns als Partner. Wir interagieren, und das ist gar nicht immer so einfach, wie es sich anhört.
„Gegensätze ziehen sich an“ oder „gleich zu gleich gesellt sich gern“…aber was daraus wird, zeigt sich erst nach einer ganzen Weile. Wer sehnt sich nicht danach, den einen oder die eine zu finden und bis ans Ende seiner Tage glücklich zu sein.
Die echten Herausforderungen kommen nach der Verliebtheitsphase. Anfangs haben wir ja doch meistens noch unsere rosarote Brille auf. Die Welt ist wunderbar, die Hormone spielen verrückt und man möchte nur noch auf Wolke 7 schweben. Es wird da gerne mal über kleine Macken hinweggesehen, die einen doch schon ein wenig irritieren.
Und dann kommt der Alltag ins Spiel, ebenso wie das gesamte Umfeld zweier Partner. Oft sind es die profanen Dinge, die Kleinigkeiten, über die wir auf einmal stolpern oder die ein Fass zum Überlaufen bringen.
Leider scheitern viele Paare viel zu oft daran, ihre Liebe, die eigenen Bedürfnisse, Organisation des Alltags und Kompromisse so zu vereinen, dass es ein gemeinsames liebevolles Leben ist.
Paare, die nach vielen Jahren Beziehung mit allen Höhen und Tiefen noch überzeugt „ja“, zueinander sagen können, haben auf jeden Fall alles richtig gemacht.
Du wärest ja nicht hier, wenn dich dieses Thema nicht ernsthaft interessieren würde. Also möchte ich gerne einige Anmerkungen zusammenstellen, die auch dir helfen können, das Konstrukt „Beziehung“ besser zu verstehen und zu erkennen, was in einer Beziehung alles wichtig ist.

Die Säulen einer guten Beziehung

Natürlich gibt es vieles, was eine gute Beziehung ausmacht. Allerdings ist ganz wichtig, eine gute Basis zu haben. Dazu gehört aus meiner Sicht die Liebe, Vertrauen, Respekt, Verständnis, Lust, Unabhängigkeit und ehrliche Kommunikation.
Abhängig davon, wie wir uns in unserem Leben entwickelt haben, sehen Beziehungen sehr unterschiedlich aus. Du wirst z.B. deine erste Beziehung im Jugendalter nicht mit einer Beziehung vergleichen, die du führst, wenn du bereits manche Erfahrungen im Leben gesammelt hast. Für eine glückliche Beziehung ist es ganz wichtig, dass zwei Menschen, die sich lieben, in ihrer persönlichen Entwicklung so gefestigt sind, dass sie voneinander unabhängig sein können, eigene Verantwortung übernehmen und auf Augenhöhe respektvoll miteinander umgehen können.
Hat deine Beziehung eine gute Basis?

Wie steht es um die Liebe?

Liebe bedeutet, den Partner so zu lieben wie er ist. Liebe sollte voll und ganz aus deinem Herzen kommen. Sie ist nicht an Bedingungen oder Erwartungen geknüpft. Liebe ist, einen anderen Menschen in seiner Ganzheit, mit all seinen Macken, Schwächen, Stärken und anderen großartigen Eigenschaften zu akzeptieren. Es ist die Bereitschaft, dies auch alles zu bejahen, wenn es einmal nicht so gut läuft. Liebe erfordert auch ein großes Stück Toleranz.
Könnt ihr euch voll und ganz vertrauen? Eine Beziehung setzt Vertrauen voraus. Wenn du das Gefühl hast, dass du dich bei deinem Partner absolut fallen lassen kannst, dann ist das tiefes Vertrauen. Es bedeutet, dass ihr über alles reden könnt, dass ihr Freude, Angst, Wut und Trauer miteinander teilen könnt. Das bedeutet auch, dass es keinen Grund für Eifersucht geben muss.

Respektiert ihr euch?

Respekt muss man sich verdienen, hört man ja hin und wieder. Respekt ist etwas, was wir uns aufbauen, und so ist es auch in einer Beziehung. Wenn wir uns vertrauen, jederzeit füreinander da sind, in den unterschiedlichsten Situationen zu uns stehen und uns unterstützen, haben wir Respekt voreinander. In manchen Beziehungen geht dieser sehr schnell verloren, vor allem wenn es zu Streit kommt, der unter die Gürtellinie geht. Was wir respektieren und wann Respekt verloren geht, hat allerdings auch immer sehr mit uns selbst zu tun. Die Schmerzgrenze liegt bei uns allen unterschiedlich hoch. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Partner in der Lage sind, sich zu sagen, wann einer von beiden sich von dem anderen respektlos behandelt fühlt. Respekt heißt auch, sich zu schätzen. In einer guten Beziehung lassen wir uns hin und wieder wissen, was wir so aneinander schätzen oder loben uns für Erfolge oder besondere Verhaltensweisen.

Habt ihr Verständnis füreinander?

Verständnis kommt von verstehen und spielt in einer Beziehung ebenfalls eine große Rolle. In einer guten und dauerhaften Beziehung haben wir Verständnis füreinander, d.h. wir verstehen warum der andere so reagiert oder warum er Dinge so tut, wie er sie tut. Dazu gehört unter Umständen auch, dass wir uns öfter einmal genauer hinterfragen, ohne vorwurfsvoll zu wirken, wo eine bestimmte Verhaltensweise eigentlich herkommt.

Was eine Beziehung wirklich glücklich macht

Und wie steht es um die Lust und die Leidenschaft?

Wenn wir verliebt sind, können wir ja nicht oft genug übereinander herfallen und uns zeigen, wie sehr wir uns begehren. Je länger eine Beziehung anhält, desto mehr flaut das ab. Keine Sorge, das ist ein Stück weit normal. Schließlich sind Beziehungspartner während ihrer gemeinsamen Zeit von vielen Herausforderungen betroffen. Job und Alltag bringen auch manchmal Stress mit sich. Für eine Beziehung wäre es aber belastend für mindestens oder auch beide Partner, wenn Lust, Sinnlichkeit und Leidenschaft total auf der Strecke bleibt. Es gibt ja Paare, die haben nach einem Streit den besten Sex überhaupt. Und es gibt Paare, die sich fest verabreden, um sich Zeit für ihre Leidenschaft zu nehmen. Egal wie, für eine Beziehung ist es wichtig, dass beide sich immer wieder mal zeigen, dass sie noch Lust aufeinander haben. Sollte das lange Zeit nicht mehr der Fall sein, ist es umso wichtiger, drüber zu sprechen, bevor einer der Partner sich eventuell anderswo die körperliche Zuneigung holt, die er braucht.

Unabhängigkeit heißt auch Freiraum lassen

Für eine Beziehung ist es absolut förderlich, wenn beide Partner sich ein Stück ihrer Unabhängigkeit bewahren. Schenkt euch Freiräume. Denn nichts ist schlimmer für eine Beziehung, als wenn einer den anderen in gewisser Weise einengt. Hier kommt auch wieder das Vertrauen ins Spiel. Eure Beziehung braucht, dass ihr einander auch alleine mit Freunden ausgehen lasst oder ihr jeder eurem Hobby nachgehen könnt, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Oft kommt gerade hier Eifersucht ins Spiel. Aber das ist für eine Beziehung absolut tödlich. Sei also nicht genervt oder sauer, wenn er sich zu einem Abend mit seinen Kumpels verabschiedet. Wünsche ihm viel Spaß und zeige ihm, dass du ihm diese kleine Auszeit gönnst. Umso stärker wird er sich freuen, wenn er wieder zurückkommt. Wenn ihr euch gegenseitig diese Auszeiten geben könnt, dann trägt das sehr zur Harmonie in eurer Partnerschaft bei.

Kommunikation heißt miteinander sprechen

Um alle Hindernisse und Tücken des Lebens zusammen bewältigen zu können, ist Kommunikation eine große Unterstützung in einer Beziehung.
Es gibt Beziehungen, in denen wird unglaublich viel geredet und diskutiert, aber nicht wirklich miteinander kommuniziert. Denn oft gibt es einen, der gerne Recht behalten möchte. Kommunikation in der Beziehung bedeutet im ersten Schritt, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar zum Ausdruck zu bringen. Das fällt manchen Menschen sehr schwer. Aber das lässt sich lernen, Schritt für Schritt. Wenn du eine glückliche Beziehung führen möchtest, solltest du dir immer bedenken, dass zwei verschiedene mit zum Teil sehr unterschiedlichen Sichtweisen, Wahrnehmungen und Bedürfnissen auf einen gemeinsamen Nenner kommen wollen. Eine gute Beziehung wächst mit ihren Herausforderungen und dazu gehört auch, sich streiten zu können. Irgendwann kommt der Tag, an dem ihr euch so richtig in die Wolle kriegt. Dann ist auch gut zu erkennen, wie mit Konflikten umgegangen wird. Hier kommen zum Teil auch Verhaltensmuster aus früheren Zeiten oder aus der Erziehung wieder zum Vorschein. Streiten muss nicht heißen, dass einer als Sieger und einer als Verlierer stehen bleibt. Mit einer guten Streitkultur werdet ihr immer beide Sieger sein. Hier sind Eigenschaften gefragt, wie zuhören, nicht ins Wort fallen, Verständnis für den Standpunkt des anderen zeigen und dennoch sich selbst nicht klein machen zu lassen. Es bedeutet auch, die Größe zu haben, einen guten Kompromiss zu schließen, der beiden gerecht wird. Es kann auch bedeuten, nachzugeben, wenn sich herausstellt, dass dem anderen etwas sehr wichtig ist. In einem anderen Fall wird es vielleicht andersrum sein. Meinungsverschiedenheiten müssen der Beziehung nicht zwingend einen Schaden zufügen. Partner, die sich sicher in einer Beziehung fühlen, halten auch mal aus, wenn der andere schmollt oder sich zurückzieht. Sie zweifeln nicht direkt an der Liebe des anderen.

Ich denke, du kannst jetzt schon besser verstehen, was ich mit guter Basis meine. Natürlich spielen noch viele weitere Faktoren in einer Beziehung eine Rolle. Es muss einfach ein gemeinsames Fundament geben, auf dem beide gemeinsam feststehen und sich auch weiter entwickeln können.
Viele Paare haben in einer gemeinsamen Weltanschauung oder ähnlichen Zielen eine gute Basis gefunden, auf der sie aufbauen können. Manchmal ist es jedoch auch gerade der Gegensatz, der uns zueinander zieht. In solch einem Fall müssen jedoch Vertrauen und Verständnis sehr groß sein, um die sehr gegensätzlichen Vorstellungen oder Ansichten gut zu vereinen.
Klar ist, eine Beziehung ist eine Lebensaufgabe, und zwar vom ersten Tag an. Eine Beziehung mit einem anderen Menschen ist vor allem etwas, was ständig in Bewegung ist. Dinge, die gestern funktioniert haben und richtig waren, können morgen schon nicht mehr funktionieren. Die Welt um uns herum ist ständig in Veränderung. Das hat auch Einfluss auf uns. Eine Beziehung braucht daher immer eine gewisse Flexibilität. Oft ist auch eine gewisse Gelassenheit gefragt. Wenn es dich z.B. stört, dass dein Partner grundsätzlich den Klodeckel oben lässt, frage dich doch einmal ganz ehrlich, ob das wirklich ein Problem darstellt oder ob du damit leben kannst. Das spart dir Energie, denn du musst dich nicht jedes Mal darüber aufregen. Da gibt es wahrscheinlich noch weitere Beispiele, die dir selbst in den Sinn kommen. Veränderung kann auch bedeuten, dass zwei Partner sich so grundlegend unterschiedlich entwickeln, dass sie gar nicht mehr so sind, wie sie sich anfangs kennengelernt haben. Bei manchen führt das eines Tages zur Trennung. Bei anderen kann es genauso gut sein, dass sie miteinander wachsen und sogar feststellen, dass ihre Beziehung dadurch positiv gepusht wird.
Also, nur Mut. Glückliche bzw. gute Beziehungen fallen nicht vom Himmel, sondern sie sind mit viel Arbeit und Hingabe verbunden. Sie sind das Ergebnis von zwei Menschen, die sich täglich aktiv engagieren und sich auseinandersetzen. Sie schaffen es, gemeinsam durch Dick und Dünn zu gehen und sich nicht von äußeren Umständen ins Wanken bringen zu lassen. Sie sehen Krisen als Chance für die Zukunft. Zwei Menschen, die sich vertrauen, achten und respektieren und einander größtmögliche Freiheit lassen, können sich glücklich schätzen. Solch eine Partnerschaft ist das Beste, was einem passieren kann.

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