Verlustangst-Wie-du-sie-los-wirst

Verlustangst – Wie du sie los wirst


Hi Jesco hier und heute geht es um Verlustangst und wie du es schaffst sie loszuwerden.
Verlustangst kann einem ja in allen möglichen Lebenssituationen begegnen. Zum Beispiel fitnessmäßig wenn man Angst hat, dass die Muskeln schrumpfen, im Beruf wenn man Angst hat den Job zu verlieren oder in der Beziehung wenn man befürchtet, dass einen der Partner verlässt. Diese Verlustängste sind alle total unnötig, weil man sich an Sachen festhält, die nicht zu greifen sind.

Wovor man Angst hat

Man hat Angst davor die Anerkennung, den Respekt oder die Liebe und Zuneigung von jemand anders zu verlieren. Man macht sich dauernd Sorgen und fühlt sich durch die Angst belastet. Was man sich selber klar machen muss ist, dass es an sich keine Sicherheiten gibt. Man muss jederzeit bereit und darauf gefasst sein, alles was man hat zu verlieren. Alles was einem dann noch bleibt, ist die Selbstsicherheit und die eigene Persönlichkeit und die Einstellung wie man damit umgeht.
Wichtig ist zu wissen, dass wenn du mal mit Nichts dastehen solltest, du trotzdem weisst, dass das Leben weiter geht und du immer eine neue Chance geschenkt bekommst.
Daher ist es wichtig, das eigene Glück nicht in äußeren Umständen zu suchen

Ich habe selber die meiste Zeit wie die meisten Leute gedacht und viele Verlustängste gehabt. Ich glaube jeder hat damit zu kämpfen und man kann sie nicht komplett loswerden. Bei mir war es so, dass ich zum Beispiel in der Schule gedacht habe, dass ich auf der Strasse lande, wenn meine Klausuren schlecht werden. Also dass das Leben vorbei ist, wenn man die Schullaufbahn verliert. Natürlich ist das der größte Schwachsinn, ich kenne Leute, die haben keinen hohen Schulabschluss und trotzdem viel erreicht. Oder Leute, die erst den Hauptschulabschluss gemacht haben und später den Realabschluss und schlussendlich noch ein ganzes Studium absolviert haben. Meine Noten waren erst verhältnismäßig schlecht. Ich habe irgendwann erkannt, dass das ganze nur an der Angst also der Verlustangst liegt. Als ich gelernt hatte lockerer an die Sache zu gehen, wurde ich selbstsicherer und automatisch wurden auch die Noten besser. Und ich hatte dafür nicht einmal mehr Zeit in Lernen investiert.
Ich würde mich übrigens freuen, wenn du mal eine kleine Story von dir in die Kommentare schreibst und erzählst, wobei du Verlustängste hast und wie du sie eventuell schon verloren hast.

Sicherheit in sich – statt Verlustangst

Also die Sicherheit, nach der man strebt bekommt man nur durch die Sicherheit in sich selber, dass man aus jeder auswegslosen Situation es rausschaffen kann. Dass man sich nicht als Verlierer, sondern als Gewinner sieht. Es geht nur um die Arbeit an den Gedanken und dass man sich keine schlimmen Sachen einbildet, die passieren könnten. Denn die haben nichts mit der realen Welt zu tun.
Und das kann man auf alle Lebensbereiche anwenden.
Warum sucht man das Glück in dem Partner?
Man hat Angst davor ihn zu verlieren, weil man selbst unsicher ist. Man denkt, dass der Partner einem mehr Halt gibt im Leben. Aber das ist ein Irrsinn, denn man hält sich an etwas fest, dass man nie besessen hat. Denn ein Partner ist ja kein Gegenstand. Dein Partner oder deine Partnerin kann frei entscheiden wann Sie oder Er geht und wann Er oder Sie kommt. Man hat keine Kontrolle darüber. Ich finde es wahnsinnig, dass knapp 99% der Gesellschaft so denken. Also wenn du es schaffst, deine Gedanken so umzupolen, wie ich es gesagt habe bist du allen Meilen voraus.

Für dich stellt sich ja bestimmt die Frage, was du tun kannst, um sofort die Verlustangst zu verlieren.
Es geht um die Arbeit an dir selber beziehungsweise deiner Persönlichkeit
Erstmal solltest du begreifen, dass Verlustängste nur Bilder in deinem Kopf sind, die eventuell passieren könnten. Genauso gut könnte auch das Gegenteil passieren. Es wird sogar eher der schönere Fall eintreten, wenn du öfter an den schöneren Fall als an den Worstcase – also den schlechtesten Fall denkst. Also stell dir lieber vor, wie du deinen Partner heiratest, anstatt dir vorzustellen, wie er dich in einer Nacht und Nebel Aktion verlässt.
Ich finde es wichtig, dass du dein Glück aber nicht in den äußeren Umständen suchst, sondern eine Selbstsicherheit entwickelst, bei der dich nichts vom Hocker reissen kann. Dass du quasi der Fels in der Brandung bist. Denn Verlustängste engen dich nur ein und lähmen dich und nehmen dir die Freiheit.

mach dir keine Vorwürfe wegen deiner Verlustangst!

Das ist natürlich ein Prozess, der nicht von jetzt auf gleich passiert. Du musst es immer ein Stück mehr verinnerlichen, bis du es drauf hast. Und du darfst dir auch keine Vorwürfe machen, wenn du viele Verlustängste hast. Akzeptiere sie einfach, aber arbeite daran sie in naher Zukunft zu verlieren.
Ein Urlaub zum Beispiel ist ja auch viel schöner, wenn dir bewusst ist, dass er irgendwann zu Ende ist und du das so akzeptierst. Und den Urlaub jede Sekunde geniesst. Als wenn du andauernd darüber meckert, dass das Wetter scheiße sein wird, wenn du wieder in die Heimat fährst und die Gedanken voll von der Angst sind, bald wieder zurückzufahren.
Also es liegt ganz allein an dir selbst, dass eine Verlustangst entsteht und wie du mit ihnen umgehst.

 

P.S.: ich hoffe du nimmst die rosarote Brille ab!

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