10 Schritte, wie du die richtigen Menschen in dein Leben bringst

10 Schritte, mit denen du die richtigen Menschen in dein Leben bringst


 

Hi Jesco hier in diesem Blog-Beitrag stelle ich dir 10 Schritte vor wie du die richtigen Menschen in dein Leben bringst. Ich erlebe ja fast jeden Tag wie die Leute sich von Anderen
runterziehen lassen, ohne es selber vielleicht zu merken. Ich meine es geht doch darum, dass man sich mit Leuten umgibt, die einen weiterbringen und nicht welche die einem nur Probleme bereiten und einen in brenzlige Situationen bringen.

Und Schritt Nummer 1 dazu ist, dass du den ersten Schritt machst und auf die Menschen zugehst, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten. Du musst bereit dafür sein, etwas zu geben ohne etwas dafür zurückzuwollen. Damit meine ich, dass du lernen musst, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, bei denen du weisst, dass sie dich auf jeden Fall weiterbringen. Das muss hinterher gar nicht darauf hinauslaufen, dass du nur Energie raubst, sondern du kannst bestimmt auch irgendwas von dir zurückgeben.

Schritt Nummer 2 ist, dass du ein Bewusstsein dafür entwickelst, wer dich weiter bringt und gut für dich ist. Du musst ein Gespür dafür entwickeln, wer mit dir auf einem Level ist und ungefähr die gleichen Ziele hat wie du.

Schritt Nummer 3 ist, dass du Gelegenheit für andere schaffst, also Anderen hilfst besser voran zu kommen. Das kann praktisch so aussehen, dass du Leute auf Dinge aufmerksam machst, die für dich offensichtlich sind, die man verbessern kann. Meistens sind die Leute darüber dankbar, weil sie selber alles aus einer anderen Perspektive sehen.

Schritt Nummer 4 ist, dass du das Positive in dir und den anderen erkennst. Auch wenn bei manchen die schlechten Seiten überwiegen, hat jeder Mensch sehr positive Seiten in sich und Talente, die man vielleicht nicht erahnt, die aber sehr liebenswert sind. Also konzentrier dich nicht auf das Negative, denn du hast selber auch Fehler.

Schritt Nummer 5 ist, dass du kein Geheimnis für deine Mitmenschen bist, sondern dass du dich öffnest und was von dir preisgibst, damit sie dich kennenlernen können. Damit meine ich nicht, dass du bei Facebook Fotos posten sollst, was du gerade isst, sondern dass du kommunikativ bist und gerne was von dir erzählst. Meistens erzählt man natürlich nur gerne den Leuten etwas, mit denen man auf einer Wellenlänge ist.

Schritt Nummer 6 ist, dass du Vertrauen schaffst, indem du demonstierst, dass man sich auf dich verlassen kann und dass du dein Wort hälst.

Schritt Nummer 7 ist, dass du nicht alles auf eigene Faust probierst, sondern dir auch helfen lässt. Und wenn du die Unterstützung bekommst, besonders wenn es dir mal nicht so gut geht, sei dankbar dafür dass dir geholfen wird.

Schritt Nummer 8 ist, dass du genauso für Andere da bist, wenn du gebraucht wirst. Am besten ist es sogar wenn du da bist bevor du gebraucht wirst. Sprich: wenn du ein Problem kommen siehst, bevor es da ist und dann auch dein Gegenüber davor warnst und quasi das Problem löst.

Schritt Nummer 9 ist, dass wenn du etwas bekommst und Unterstützung erhälst, du nicht müde wirst auch etwas zurückzugibst und andere ansteckst.

Schritt Nummer 10 ist, dass die 9 Schritte davor zur Gewohnheit werden. Also dass sie zum Alltag werden und irgendwann Teil deines Charakters sind und du so irgendwann automatisch nur die Leute in dein Leben ziehst, die dich wirklich weiterbringen und mit denen du dich zu 100 Prozent verstehst.

 

P.S.: ich hoffe du nimmst die rosarote Brille ab!
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